Sonntag, 05. Februar 2012
| Törnbeschreibung Sardinien |
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Sardinien / Alghero – Cagliari - Alghero Wir besteigen das Schiff in Alghero, gut zu erreichen von Deutschland mit mehreren Billigfliegern. (z.B.: www.Ryanair.de oder www.germanwings.de )Wir landen wir in Alghero frühmorgens und es bietet sich eine Schlag zum Badestopp in die die Bucht von Porto Conde an. An der Steilküste von Capo Cacchia fällt der Anker vor einer beeindruckenden Kulisse. Abends genießen wir die lebhafte Altstadt mit all ihren Attraktionen. Die Altstadt streckt sich in Richtung Meer aus und stellt mit ihren Architekturen und den eindrucksvollen Plätzen ein wahres Juwel auf der Insel dar. Die genuesischen Familie der Doria gründete diese Stadt im XII. Jahrhundert auf einer kleine Halbinsel. Im darauf folgenden Jahrhundert wurde sie von den Katalanen-Aragonern erobert, die sie am 31. August 1353 betraten. Im Jahre 1354 wurde Alghero hauptsächlich von Katalanen bevölkert. Seitdem bewahrten sich die Sprache und Traditionen von jenem Volk der iberischen Halbinsel. Auch heute noch herrschen ein reger Austausch und enge Beziehungen zueinander. Uns zieht es entlang der sardischen Westküste nach Süden und erreichen am Nachmittag Bosa. Wir sind oft das einzige Segelschiff auf dem Wasser. Bosa ist ein traditioneller Badeort der Sarden. Ein teilweise befahrbarer Fluß mündet hier. Wir machen an dem Betonsteg zu Fuß des Genueserturms fest. Ein langer weiser Sandstrand lädt zum ausspannen ein. Bekannt ist die Region von Bosa für Ihr Engagement im Naturschutz, so gibt dort noch mehrere Arten von Geiern, Wildkatzen und Wildfüchsen.Wir segeln weiter in Richtung Golf von Oristano. Abends ankern wir vor der antiken Ruinenstadt Tharros. Am südlichen Zipfel der Halbinsel Sinis, bei Capo San Marco und gleich nach San Giovanni di Sinis finden wir dieses sehr interessantes Zeugnis der phönizisch-punischen Kultur in Sardinien. Errichtet wurde er von den Phöniziern im VIII. Jahrhundert v.Chr., auf schon von den Protosarden bewohntem Gebiet. In der folgenden Zeit wurde Tharros auch römische Stadt. Ein langer Schlag führt uns zur Inseln San Pietro in die Stadt Carloforte. Die Insel und ihre Bewohner waren berühmt wegen Ihrer großen Thunfischflotte. Da die Schwärme sich zurückgezogen haben, ist der Fang in Küstennähe nahezu eingestellt. Die Einwohner von Carloforte waren einst ligurische Fischer und Korallentaucher, die auf der tunesischen Insel Tabarka lebten, sich aber aufgrund ständiger Piratenüberfälle um 1783 nach San Pietro zurückgezogen haben.Am folgenden Tag runden wir das Capo Teulada und suchen uns eine Ankerbucht für die Nacht. Die Küste bietet einige schöne Strände mit Dünenbildung aus weisem Sand, die sich mit steilen Felsbuchten abwechseln. Unser Törn endet in Cagliari in der Marina die Bonaria. Rückflug mit www.tuifly.de und anderen günstigen Fluglinien.. Diese Törnvorschläge sind Beispiele, der Törnverlauf hängt immer vom Wetter und den Gegebenheiten in den Häfen ab. Die Entscheidung über den Ablauf des Törns liegt beim Schiffsführer. |
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Wir besteigen das Schiff in Alghero, gut zu erreichen von Deutschland mit mehreren Billigfliegern. (z.B.: www.Ryanair.de oder www.germanwings.de )
Uns zieht es entlang der sardischen Westküste nach Süden und erreichen am Nachmittag Bosa. Wir sind oft das einzige Segelschiff auf dem Wasser. Bosa ist ein traditioneller Badeort der Sarden. Ein teilweise befahrbarer Fluß mündet hier. Wir machen an dem Betonsteg zu Fuß des Genueserturms fest. Ein langer weiser Sandstrand lädt zum ausspannen ein. Bekannt ist die Region von Bosa für Ihr Engagement im Naturschutz, so gibt dort noch mehrere Arten von Geiern, Wildkatzen und Wildfüchsen.
Ein langer Schlag führt uns zur Inseln San Pietro in die Stadt Carloforte. Die Insel und ihre Bewohner waren berühmt wegen Ihrer großen Thunfischflotte. Da die Schwärme sich zurückgezogen haben, ist der Fang in Küstennähe nahezu eingestellt. Die Einwohner von Carloforte waren einst ligurische Fischer und Korallentaucher, die auf der tunesischen Insel Tabarka lebten, sich aber aufgrund ständiger Piratenüberfälle um 1783 nach San Pietro zurückgezogen haben.