Überfahrt nach Korsika ab Südfrankreich bis Sardinien St Teresa di Gallura (oder zurück)
1. Tag. Samstag
Ankunft in. Ein-Check auf der Yacht. Die erste Sicherheitseinweisung. Nach der Verproviantierung geht zum ersten Schlag und zur Segeleinweisung in die Bucht von St. Raphael. Wir lernen unser Boot kennen. Den Abend verbringen wir St. Raphael oder Frejus.
2. Tag Sonntag
Wir bereiten uns auf die Überfahrt nach Korsika vor. Karten und Leuchtfeuerverzeichnis werden studiert. Ist das Schiff seeklar gemacht und der Wetterbericht eingeholt, legen wir ab mit Kurs Korsika. Die Wachen sind eingeteilt und übernehmen ihre Pflichten. Mit etwas Glück können die Crews Wale oder Delfine beobachten. Wir segeln in den Abend hinein und unter dem mediterranen Sternenhimmel durch die Nacht.
3. Tag Montag
Bei normalem Verlauf der Überfahrt haben wir in der Morgendämmerung Cap Revelata, vor Calvi in Sicht. Viel früher schon kann man das Hochgebirge der Isle de Beaute (Insel der Schönheit) sehen und der typische Macchiageruch des Hochlandes weht uns entgegen. Nachdem die Sonne am Horizont aufgegangen ist laufen wir in den Hafen von Calvi ein. Nach Frühstück, Stadtbummel und Einkauf segeln wir der Küste entlang Süden. Abends erreichen den Golf von Porto, durchfahren die enge Gargalu Passage und gehen in Girolata vor Anker. Ein Ansiedlung die nur von See aus erreichbar ist.
4. Tag Dienstag
Wir verlassen Girolata schweren Herzens und kreuzen im Golf von Porto unter der roten Steilküste zum Capo Rosso. In diesem Teil der Calanquen von Piana fällt der Anker in einer mit Felsen gesäumten Bucht und wir erforschen fahren mit dem Beiboot die nahe liegenden Grotten. Wir passieren Capo Rosso und setzen Kurs ab auf Cargese. Der Ort, am Hang liegend, ist eine griechische Gründung und griechisch-orthodoxe und katholische Kathedrale liegen sich eindrucksvoll gegenüber. Vielleicht haben wir Glück und hören abends in der Hafentaverne die typischen korsischen Lieder.
5. Tag Mittwoch
ein langer Schlag entlang der korsischen Küste liegt vor uns. Unser heutiges Tagesziel könnte Bonifacio sein. Einer der Höhepunkte dieses Törns. Der rote Fels der Steilküst vom Golf von Porto hat schon seid einigen Meilen in weißes Kreidegestein übergewechselt. Oft kommt es vor, dass Crews den engen Bonifacio-Fjord suchen müssen, so versteckt in der Steilküste ist die Einfahrt. Wie ein Seeräubernest thront die befestigte Altstadt auf der Halbinsel. Wir liegen über Nacht sicher im Hafen von Bonifacio.
6. Tag Donnerstag
Wir wenden uns nach Süden in Richtung Maddalena Archipel. Unzählige Inseln und Felsen liegen auf unserer Route. Abends könnten wir auf der Inseln Maddalena im Hauotort festmachen.
7. Tag Freitag
Wir legen an diesem Tag noch die kurze Strecke nach St Teresa zurück. Natürlich legen wir vor dem Einlaufen einen Badestopp wahrscheinlich in der Bucht von Corsara ein.
Von Olbia / St. Teresa di Gallura über Korsika nach Südfrankreich
Hinflug nach Olbia oder Alghero/ Sardinien. (www.tuifly.de oder www.ryanair.de )
Ankunft in Porstisco Ein-Check auf der Yacht. Die erste Sicherheitseinweisung. Nach der Verproviantierung geht zum ersten Schlag und zur Segeleinweisung in die Bucht vonPortisco. Wir lernen unser Boot kennen. Den Abend verbringen wir in Porto Rotondo oder in der Bucht von Porto Cervo.
Wir wenden uns nach Norden an der Bucht von Cala Volpe vorbei und wollen abends in Maddalena sein.
Uns erwartet eines der schönsten und aufregendsten Reviere des Mittelmeers, die Straße von Bonifacio zwischen Korsika und Sardinien. Wie hingeworfene Spielwürfel liegen die Inseln und Steinhaufen in der Meeresenge. Nicht nur dadurch wird der Bouche de Bonifacio zum navigatorischen Leckerbissen, sondern auch durch den durch den Düseneffekt zwischen den zwei Inseln Korsika und Sardinien verstärkten Wind. Hier bläst es immer mit 2- 3 Bft mehr als in der weiteren Umgebung. Wir ankern bei der Insel Lavezzi oder Cavallo in einer kleinen von Granitfelsen gesäumten Bucht.
Unser heutiges Tagesziel könnte Bonifacio sein. Einer der Höhepunkte dieses Törns. Wir segeln entlang der weißen Kreidesteilküste der Südküste von Korsika. Oft kommt es vor, dass Crews den engen Bonifacio-Fjord suchen müssen, so versteckt in der Steilküste ist die Einfahrt. Wie ein Seeräubernest thront die befestigte Altstadt auf der Halbinsel. Wir liegen über Nacht sicher im Hafen von Bonifacio.
Wir verlassen Bonifacio schweren Herzens und segeln zum Golf von Ajaccio, nicht ohne vorherigem Badestopp.
Wir passieren die Isles des Sanguinaire und setzen Kurs ab auf Cargese. Der Ort, am Hang liegend, ist eine griechische Gründung und griechisch-orthodoxe und katholische Kathedrale liegen sich eindrucksvoll gegenüber. Vielleicht haben wir Glück und hören abends in der Hafentaverne die typischen korsischen Lieder.
Unser nächstes Ziel ist der Golf von Porto mit seinen roten Steilküsten. Am Capo Rosso fällt der Anker in einer mit Felsen gesäumten Bucht und wir erforschen die Küsten. Wir fahren mit dem Beiboot die nahe liegenden Grotten. Abends ankern wir in der Bucht von Girolata. Ein Ansiedlung die nur von See aus erreichbar ist.
Der letzte Hafen auf Korsika ist vermutlich Calvi mit seiner Zitadelle und der lebhaften Hafenpromenade.
Wir bereiten uns auf die Überfahrt zum Kontinent vor. Karten und Leuchtfeuerverzeichnis werden studiert. Ist das Schiff seeklar gemacht und der Wetterbericht eingeholt, legen wir ab mit Kurs Port Frejus. Die Wachen sind eingeteilt und übernehmen ihre Pflichten. Mit etwas Glück können die Crews Wale oder Delfine beobachten. Wir segeln in den Abend hinein und unter dem mediterranen Sternenhimmel durch die Nacht.
Bei normalem Verlauf der Überfahrt haben wir in der Morgendämmerung Cap Drammont in Sicht. Viel früher schon kann man das Hochgebirge der Haut Provence und er französischen Voralpen sehen. Nachdem die Sonne am Horizont aufgegangen ist laufen wir in einen Hafen an der Cote d’Azur ein.
Ende des Törns in Port Frejus. Heimreise per Bahn oder Flug ab Nizza.
Diese Törnvorschläge sind Beispiele, der Törnverlauf hängt immer vom Wetter und den Gegebenheiten in den Häfen ab. Die Entscheidung über den Ablauf des Törns liegt beim Schiffsführer.
Überfahrt nach Korsika ab Südfrankreich bis Alghero / Sardinien (oder zurück)
1. Tag. Samstag
Ankunft in. Ein-Check auf der Yacht. Die erste Sicherheitseinweisung. Nach der Verproviantierung geht zum ersten Schlag und zur Segeleinweisung in die Bucht von St. Raphael. Wir lernen unser Boot kennen. Den Abend verbringen wir St. Raphael oder Frejus.
2. Tag Sonntag
Wir bereiten uns auf die Überfahrt nach Korsika vor. Karten und Leuchtfeuerverzeichnis werden studiert. Ist das Schiff seeklar gemacht und der Wetterbericht eingeholt, legen wir ab mit Kurs Korsika. Die Wachen sind eingeteilt und übernehmen ihre Pflichten. Mit etwas Glück können die Crews Wale oder Delfine beobachten. Wir segeln in den Abend hinein und unter dem mediterranen Sternenhimmel durch die Nacht.
3. Tag Montag
Bei normalem Verlauf der Überfahrt haben wir in der Morgendämmerung Cap Revelata, vor Calvi in Sicht. Viel früher schon kann man das Hochgebirge der Isle de Beaute (Insel der Schönheit) sehen und der typische Macchiageruch des Hochlandes weht uns entgegen. Nachdem die Sonne am Horizont aufgegangen ist laufen wir in den Hafen von Calvi ein. Nach Frühstück, Stadtbummel und Einkauf segeln wir der Küste entlang Süden. Abends erreichen den Golf von Porto, durchfahren die enge Gargalu Passage und gehen in Girolata vor Anker. Ein Ansiedlung die nur von See aus erreichbar ist.
4. Tag Dienstag
Wir verlassen Girolata schweren Herzens und kreuzen im Golf von Porto unter der roten Steilküste zum Capo Rosso. In diesem Teil der Calanquen von Piana fällt der Anker in einer mit Felsen gesäumten Bucht und wir erforschen fahren mit dem Beiboot die nahe liegenden Grotten. Wir passieren Capo Rosso und setzen Kurs ab auf Cargese. Der Ort, am Hang liegend, ist eine griechische Gründung und griechisch-orthodoxe und katholische Kathedrale liegen sich eindrucksvoll gegenüber. Vielleicht haben wir Glück und hören abends in der Hafentaverne die typischen korsischen Lieder.
5. Tag Mittwoch
ein langer Schlag entlang der korsischen Küste liegt vor uns. Unser heutiges Tagesziel könnte Bonifacio sein. Einer der Höhepunkte dieses Törns. Der rote Fels der Steilküst vom Golf von Porto hat schon seid einigen Meilen in weißes Kreidegestein übergewechselt. Oft kommt es vor, dass Crews den engen Bonifacio-Fjord suchen müssen, so versteckt in der Steilküste ist die Einfahrt. Wie ein Seeräubernest thront die befestigte Altstadt auf der Halbinsel. Wir liegen über Nacht sicher im Hafen von Bonifacio.
6. Tag Donnerstag
Wir wenden uns nach Westen am Capo Testa vorbei und wollen durch die Fornelli Passage durchsegeln. Wie das Seehandbuch sagt, nur bei Tag und bei gutem Wetter. Wenn der Wind es erlaubt werden wir die Strecke bis in die Bucht von Alghero zurücklegen. Erst nachts fällt der Anker in der Bucht von Porto Conto. Ein ausgefüllter Tag mit vielen Meilen.
7. Tag Freitag
Jetzt bleibt mehr Zeit um nach die kurze Strecke nach Alghero zurück zulegen. Wir können uns auf die schöne Altstadt von Alghero freuen. Die Stadt mit dem Centro Storico ist eine alte katalanische Gründung und heute eine lebendige Stadt.
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